In unmittelbarer Nähe der Pfarrscheune erhöht mit einigen vorgebauten Stufen steht der schlichte Bildstock zu Ehren des hl. Erzengel Michael. Leider ist der Schluss der in den Sockel gemeißelte Worte nicht mehr zu entziffern.
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Bildstöcke sind Haltestationen bei Flur- und Fronleichnamsprozessionen. Anstöße zur Setzung solch frommer Zeichen sind mannigfaltig. Voran steht das Motiv „Gott zu Ehren“, der fromme Akt also und wird in den Inschriften häufig genug ausgesprochen.
Unmittelbar an der Aalbachbrücke hat eine Muttergottesstatue, flankiert von zwei Engeln, ihren Platz gefunden. Diese aus dem 17. Jahrhundert stammende Gruppe zierte bis zum Jahre 1967 eine Hofeinfahrt im fränkischen Sachsenheim. Mit reicher Gewandrapierung zeigt sich die fast lebensgroße Statue. In der rechten trägt Maria eine Lilie. Die barocke Gruppe auf quadratischen Sockeln und dieser wiederum auf einer angedeuteten Ringmauer, läßt manchen Besucher innehalten.
Den Blick in den ehemals krebsreichen Aalbach gerichtet, zeigt sich Johann Nepomuk auf der nach ihm benannten Brücke. Diese aus Rotsandstein gehauene Figur wurde im Jahre 1746 erstellt. Früher thronte diese Statue an der westlichen Dorfbrücke.
In unmittelbarer Nähe der Pfarrscheune erhöht mit einigen vorgebauten Stufen steht der schlichte Bildstock zu Ehren des hl. Erzengel Michael. Leider ist der Schluss der in den Sockel gemeißelte Worte nicht mehr zu entziffern.
Einige Schritte entfernt vom Bildstock zu Ehren des Hl. Erzengel Michael steht ein Bildstock mit der Jahreszahl 1719. Auf einem großen Felsen postiert, steht auf einem starkt gefaßten Vierkantpreiler mit kleinem Aufsatz und Rundbogennische mit abschließendem Steinkreuz dieser Marter.
„1739 ZU GROSEREN GOT = TES EHREN UND ANDACHT ZU VERMEHREN OLA BRÖNNER 1865“
Ein schöner Bildstock, der im Jahre 1744 erstellt wurde. ER trägt folgende eingemeißelte Worte der Widmung:
„ 1744 GOTT ZU EHREN HAT DER EHRSAME JOHANNES MÜLLER SCHULTHEIS DAHER UNT ANNA BARBARA SEINE EHEL: HAUSFRAU DIESES BILT MACHEN LASEN“
Darüber zeigt sich die heilige Familie im Schein des Hl. Geistes, der in Form einer Taube zu sehen ist. Oben abschließend sieht man einen Bischof mit Stab. Dieses religiöse Denkmal zeugt durch seine Bildinhalte von großer Bedeutung.
Dieser Bildstock wurde im Jahre 1999 vom Verschönerungsverein Holzkirchen erstellt und dient seit dem als Station bei der jährlichen Flurprozession.
Dieses Flurkreuz wurde im Jahre 1999 vom Verschönerungsverein Holzkirchen erstellt und dient seit dem als Station bei der jährlichen Flurprozession.
Ein weiteres bemerkenswertes Zeugnis der Schaffenskraft des Verschönerungsvereins Holzkirchen steht am Weg nach Helmstadt. Dieses Werk wurde im Mai 1992 errichtet und dient heute noch als Station für die kleine Prozession.
Zum Andenken an die Krieger in den Jahren 1866 und 1870/71.
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